Hast Du den richtigen Filter, um Deine Ziele zu erreichen?!

retikuläres Aktivierungssystem

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Über unsere Sinne nehmen wir jeden Tag Millionen von Eindrücken auf, verarbeiten können wir aber nur einen Bruchteil davon. Wir haben einen natürlichen Filter in uns, der nur gewisse Informationen in unser Gehirn durchlässt, den Großteil davon allerdings abblockt. Das ist für uns überlebensnotwendig, da uns sonst die Fülle der Informationen regelrecht erschlagen würde. Dieser Filter nennt sich in der Fachsprache “retikuläres Aktivierungssystem”. Wie dieser Filter arbeitet und wie wir das retikuläre Aktivierungssystem nutzen können, um unsere Ziele zu erreichen, das sehen wir uns nun näher an.

Wie funktioniert dieses retikuläre Aktivierungssystem?

Wir nehmen pro Sekunde zehntausende an Signalen über unsere Sinnesorgane wahr. Ständig stürmen eine horrende Menge an Informationen über unsere 5 Sinne auf unser Gehirn ein. Damit wir nicht verrückt werden, greift unser Gehirn auf den sogenannte RAS – Filter zurück.

Dieses filtert die unzähligen Informationen, die auf uns einprasseln, nach drei Gesichtspunkten:

Es gibt dann noch ein paar wenige Ausnahmen, aber in der Regel sind es genau diese drei Arten von Information, die in unser Gehirn vordringen dürfen.

Das retikuläre Aktivierungssystem und ein 328 BMW Sportcoupe.
Lass mich Dir dazu eine Story erzählen, die mir in den Sinn kam, als ich mich intensiver mit dem retikulären Aktivierungssystem beschäftigt habe. Ich hatte mich damals gerade entschlossen, ein neues schwarzes BMW-SportCoupe zu kaufen. Ab diesem Zeitpunkt habe ich überall auf der Straße nur noch schwarze BMW's gesehen. 🙂

Diese schwarzen BMW-Coupes waren natürlich auch auf der Straße unterwegs, bevor ich mich entschlossen hatte, so einen Wagen zu kaufen. Allerdings war dieses Information für mein retikuläres Aktivierungssystem einfach nicht von Interesse. Nach meiner Entscheidung aber, dieses Auto zu kaufen, war diese Information natürlich besonders emotional belegt. Daher sah ich plötzlich nur noch diese schwarzen Coupes herumfahren.

Was beeinflußt nun die Filter in diesem System?
Entscheidend ist zum einen Deine Grundhaltung zu Dir selbst und zum anderen zu Deiner Umwelt.

Es gibt Menschen, die typische Problemdenker sind und erst mal alles grundsätzlich negativ sehen. Ihr Fokus ist fast ausschließlich darauf gerichtet, die negativen Aspekte des Lebens wahrzunehmen. Sie suchen immer nach dem Haar in der Suppe, obwohl es da gar keines gibt. Und dann gibt es die Lösungsdenker, die selbst in schwierigsten Situationen bemüht sind, nach Lösungsmöglichkeiten zu suchen.

Je nachdem, welche dieser beiden Grundhaltungen wir haben, nehmen wir fast ausschließlich die Informationen wahr, die unsere Meinung bestätigen. Hast Du die Sichtweise „Die Welt ist schlecht!“, dann wirst Du zu 98 % die Infos wahrnehmen, die genau diese Sichtweise bestätigen. Liest Du beispielsweise eine Zeitung, pickst Du Dir bevorzugt die negativen Nachrichten heraus. Nach dem Motto, ich wusste doch schon immer, dass die Welt schlecht ist.

Mit den Menschen, die eine positive Grundstruktur in sich tragen, funktioniert es logischerweise genau umgekehrt.

Vielleicht fragst Du Dich jetzt, wie solche Grundhaltungen zustande kommen. Das würde jetzt hier zu weit führen. Nur soviel dazu – das hat ganz viel mit unseren frühen Erfahrungen und unserer Sozialisation zu tun. Das Schöne an der ganzen Geschichte ist, dass Du – egal, welche Erfahrungen Du gemacht hast – Dein RAS jederzeit umprogrammieren kannst.

Wie kannst Du nun Dein RAS sinnvoll nutzen, um Deine Ziele sicher zu erreichen?

Dazu solltest Du Dir ein paar wichtige Fragen stellen:

Welche Grundeinstellung habe ich generell gegenüber dem Leben und welchen Einfluss haben diese Einstellungen im Hinblick auf das Erreichen meiner Ziele? Wenn Du feststellst, dass Du eher destruktiv und problemorientiert gepolt bist, empfehle ich Dir, Dein RAS an Deine Ziele anzupassen.

Ich weiß, ich weiß…., damit steht die Frage im Raum: “Aber wie soll das bitte gehen?”

Und so gehst Du am besten vor:
1. Überprüfe Deine grundsätzliche Lebenseinstellung (Deine Filter).
Wie denkst Du über Deine Ziele, über die Schritte, die Du gehen musst, um dorthin zu kommen? Begeistern Dich Deine Ziele oder ist es eher eine Last?

2. Entdecke die dahinter liegenden Denkmuster und Glaubenssätze.
Welche Gedanken – vielleicht sogar Ausreden – gehen Dir durch den Kopf, wenn Du an Deine Ziele denkst?

  • Dafür bin ich doch schon zu alt
  • Das lohnt sich für mich doch nicht mehr
  • Das schaffe ich doch sowieso nicht
  • Ich habe einfach nicht die Disziplin für so etwas
  • usw.

Sei Dir immer bewusst: Ob Du glaubst etwas zu können
oder glaubst es nicht zu können, Du wirst immer Recht behalten!

3. Löse Dich von Deinen erfolgsblockierenden Glaubenssätzen.
Wenn Du mehr darüber wissen möchtest, Wie man so etwas angeht, dann empfehle ich Dir dazu mein kostenfreies Webinar anzusehen: “Wie Du Erfolg zu Deiner Gewohnheit machst”.

=> Mit diesem Link kommst Du direkt zur Anmeldeseite (Klick).

Deine Aufgabe liegt also darin, die hinter solchen Aussagen liegenden Glaubenssätze herauszufinden und zu bearbeiten.

4. Wenn Du das getan hast, ist der nächste Schritt, Deine Ziele regelmäßig zu visualisieren. 
Du stellst Dir einfach mehrmals täglich vor, wie es ist, wenn Du Dein Ziel erreicht hast. Wo befindest Du Dich? Was passiert da gerade mit Dir? Wie fühlst Du Dich? Es geht darum mit allen Sinnen in Deine Zielvision einzutauchen. Was siehst Du, hörst Du, fühlst Du, riechst und schmeckst Du? Visualisierung unterstützt Dich dabei, Dein Ziel regelrecht in Dein Unterbewusstsein einzubrennen. Das ist ein entscheidend wichtiger Part, um Dein RAS zu trainieren, die für die Zielerrreichung wesentlichen Informationen herauszufiltern und in Dein Gehirn durchzulassen.

5. Wenn Du Unterstützung brauchst, suche Dir einen Mentor,
ein Vorbild, ein Modell, einen Menschen, der das, was Du erreichen möchtest, selbst schon nachweislich erreicht hat. 

Noch ein persönlicher Tipp von mir…

Reich in Rente
Helmut Tietz

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